Mit einem Zwei zu Zwei gegen den FSV Helden verabschieden wir uns nach einer Rückrunde ohne Niederlage mit dem Aufstieg und Meistertitel aus der Kreisliga B.

Die Tore erzielten Patrick Nathe und Markus Niklas.

Im Anschluss wurde auf dem Thieringhauser Schützenfest noch einmal ordentlich gefeiert.

Bevor es am 06.07.2014 wieder mit der Vorbereitung auf die neue Saison losgeht, verabschieden sich die Mannschaft noch auf Ihre wohl verdienten Touren nach Erlangen und Mallorca.

 

DER TRAINER STELLT SEINE MEISTERMANNSCHAFT VOR!!!

 

Der Kopf der Mannschaft: Unser Kapitän, Bernd Schulte, jung lässig, brutal gutaussehend! Sollen wir tatsächlich unseren nächsten Aufstieg ohne ihn, der über 10 Jahreseine Fußballschuhe für die SG Kleusheim/Elben geschnürt hat, in Angriff nehmen?

Der Bauch der Mannschaft: Unser Torwart Julian Grebe; nicht nur sportlich, sondern auch beim Feiern ein echtes Schwergewicht!

Die Hand der Mannschaft: Unser Torwart, Eduard Redel; aus der A-Jugend des SF Biggetal stammend, hat die SG sowohl sportlich als auch menschlich keinen schlechten Griff gemacht!

Die Seele der Mannschaft: Stefan und Philipp Klopries, die aus Elben stammenden Brüder,  harmonieren nicht nur auf der linken Seite, sondern bringen sich auch darüber hinaus für die SG ein.

Der Körper der Mannschaft: Hendrick Arndt, unsere Kampfmaschine, auf der Verteidigerposition leidet  unter einer Stoffallergie am Oberkörper, die gottlob nicht so stark ausgeprägt ist, dass er sich bereits während der 90 min entblößt!

Die Wand der Mannschaft: Unser „aggressive Leader“, Lars Daginnus: einen Zweikampf mit ihm unbeschadet zu überstehen,  ist  wie ein 6er  im Lotto!

Der Unterfordertste d. M.: Yannik Bieker mangelte es noch nie an Selbstvertrauen! Aus der Perspektive des chronisch unterforderten Innenverteidigers sieht er die SG auf Dauer im Haifischbecken Landesliga.

Der Mund d. M.: Unser Rechtsaußen, Mike Schwarz, ist auch für viele Sonderaufgaben geeignet! Er ist unser rasender Reporter und kommentiert insbesondere seine eigenen Aktionen auf dem Platz.

Der Pechvogel d. M.: Unser als Verteidiger in Frage kommender Christoph Clemens spielte verletzungs- und arbeitsbedingt nur ein einziges Mal in dieser Saison für wenige Minuten. In der neuen Liga wird er hoffentlich voll angreifen können.

Der Zuverlässigste d. M.: Unser Mittelfeldspieler, Patrick Nathe, war immer zugegen und einsatzbereit!  Mit einer Ausnahme: Gott sei Dank haben auch Spielerfrauen nur ein Mal Geburtstag im Jahr.

Der Kompletteste d. M.: Unser Mittelfeldspieler, Christopher Struck, ist  abgesehen vom Kopfballspiel, der qualifizierteste Spieler.

Der Techniker d. M.: Unser Linksfuß, Philipp van Gerven, kann am Ball alles, nur kommt er in mancher Situation nicht so schnell hinterher.

Die Verletzungsmaschine d. M.: Unser Mittelfeldspieler, Tobias Brüser. Verletzung? Er ist dabei! Ansonsten eine ganz wichtige Stütze der Mannschaft.

Der Feuerwehrmann d. M.: Unser Stürmer, Sebastian Ditzell, der nicht nur „freiwillig“ löschen kann, sondern auch auf dem Platz für das „Abfackeln“ zuständig ist.

Das Nesthäkchen d. M.: Unser Stürmer, Robin Breitenbach, hat in dieser Saison seine Welpenphase beendet, um in der nächsten Saison groß rauszukommen.

Der Allrounder d. M.: Jeton Bajgora, der uns in der Rückrunde verstärkt hat, besitzt ein absolutes fußballerisches Verständnis und ist überall einsetzbar – wenn er mal da ist.

Der Erfahrenste d. M.: Unser Stürmer, Markus Niklas, stieß zur Rückrunde zu uns, um den jungen Wilden nicht nur mittels seiner Erfahrung, sondern auch anhand von Toren zu zeigen, wie man Spiele entscheidet.

Der Torgarant d. M.: Unser Mittelstürmer, Julian Quast, ist mit 36 Toren der Torschützenkönig der Saison. Wenn er dann auch noch in der „Tannenbaumsaison“ die Stiefel für uns schnürt, müssen sich unsere Gegner besonders warm anziehen.

 

Der Torwarttrainer: Klaus Schötz, der in Dresden nicht nur das Fußballspielen, sondern auch das Traineramt gelernt hat, wird durch die stetigen und sichtbaren Verbesserungen seiner Keeper in seinem Erfolg bestätigt.

Die Seele des Trainerteams: Hans Peter Wolf, der  unter anderem für das Stretching zuständig ist, ist zwar der Älteste im Team, aber in Sachen Beweglichkeit macht er uns allen etwas vor.

Der Betreuer: „Todi“, Thomas Osak. Nach 10jährigem selbstlosen Einsatz für die SG möchte er dann gehen, „wenn es am Schönsten ist“ (Er weiß gar nicht, was er  noch alles verpasst). Er wird uns fehlen – wir ihm hoffentlich auch.

 

Bedanken möchte ich mich bei den beiden Vorständen, die uns allen ein super Umfeld gegeben haben und den Spielern der 2. Mannschaft, die uns ausgeholfen haben.

Besonderer Dank gilt den Familienvätern, Bernd Schulze und Markus Niklas, die großen Anteil an dem Aufstieg hatten. Wir Trainer und die ganze Mannschaft appellieren deshalb an den Nachwuchs: Stoßt eure Papas zum Training und für das ein oder andere Spiel oft genug aus dem Nest!

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